Der BSC Young Boys verpasste in der Saison 2020/21 zwar die Champions League, aber schaffte es bis in die Achtelfinals der Europa League. Die weiteren Schweizer Teilnehmer an den europäischen Wettbewerben erlebten dagegen eine ernüchternde Saison.
Reporting
Die Berichterstattung der Swiss Football League zu vergangenen Saisons und aktuellen Entwicklungen: Jahresberichte, sportliche Rückblicke, Podcast-Folgen und Artikel.
Die Saison 2019/20 wurde durch das Coronavirus und die Auswirkungen der Pandemie geprägt. Dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten war es möglich, die angelaufene Spielzeit zu beenden und gute Voraussetzungen für die neue Saison zu schaffen.
Die vergangene Saison stellte die SFL und ihre Klubs vor eine beispiellose Belastungsprobe. Doch trotz aller Machtlosigkeit, welche die Covid-19-Pandemie über das Land und ebenso den Fussball brachte, haben wir die Handlungsfähigkeit nicht verloren.
Die ordentliche Betriebsrechnung der Saison 2019/20 weist bei CHF 42’487’592 Einnahmen und CHF 42’482’592 Ausgaben einen Einnahmenüberschuss von CHF 5’000 aus.
Branchen-Primus YB liess sich in der Raiffeisen Super League Saison 2019/20 weder vom überraschenden FC St. Gallen noch von der viermonatigen Corona-Pause aufhalten.
Die Brack.ch Challenge League Saison 2019/20 kannte zwei strahlende Sieger: den FC Lausanne-Sport und den FC Vaduz. Die Liechtensteiner entrissen zuerst GC den Barrage-Platz und sicherten sich schliesslich gegen den FC Thun den Aufstieg.
Gleich fünf Schweizer Klubs traten in der Saison 2019/20 in den europäischen Wettbewerben an. Meister YB erreichte dabei die Gruppenphase der Europa League - wie auch der FC Basel, der es gar bis in die Viertelfinals schaffte.
Auf die Saison 2019/20 hin wurde in der Swiss Football League der Video Assistant Referee eingeführt. Wir erklären den Ablauf, das Setup und die Prinzipien des VAR.
Alain Bieri lernt als VAR seinen Job als Unparteiischer von einer ganz neuen Seite kennen. Ein Besuch im Video Operation Room in Volketswil anlässlich der 6. Runde der RSL am 1. September 2019.
Die Einführung des Video Assistant Referee (VAR), welche an der ordentlichen Generalversammlung vom 23. November 2018 auf die Saison 2019/20 hin beschlossen wurde, stellte einen Meilenstein der Spielzeit 2018/19 dar.
Müsste ich die Saison 2018/19 mit einem Wort zusammenfassen, fiele meine Wahl auf: intensiv. Denn die letzte Spielzeit war dies in vielerlei Hinsicht.
Drei Fragen an Hellmut Krug – der ehemalige deutsche Spitzenschiedsrichter leitete die Schiedsrichterausbildung bei der VAR-Einführung in der Schweiz.
Am 23. November 2018 gaben die Klubs der Swiss Football League (SFL) anlässlich der Generalversammlung grünes Licht für den VAR. Der Startschuss für die wichtigste Innovation in der Neuzeit des Schweizer Klubfussballs war gefallen.
Die ordentliche Betriebsrechnung der Saison 2018/19 weist bei CHF 42’414’396 Einnahmen und CHF 42’409’396 Ausgaben einen Einnahmenüberschuss von CHF 5’000 aus.
Mit ihrem Entscheid, den VAR in der Schweiz einzuführen, haben die SFL-Klubs sichergestellt, dass die höchste Schweizer Spielklasse eine dynamische, innovative und konkurrenzfähige Liga bleibt.
Knapp 100 Spiele arbitrierte Dani Wermelinger in der Super League. Im Interview spricht er über die aktuelle Situation und die Zukunftsaussichten der Schweizer Spitzenschiedsrichter sowie den ungebrochenen Reiz des Referee-Jobs.
Das schnellste Tor der Super-League-Geschichte, eine an Drama nicht zu überbietende Barrage und ein gelb-schwarzer Sofa-Meister - die Saison 2018/19 der Raiffeisen Super League geht als eine ereignisreiche in die Geschichte ein.
Drei Jahre nach dem Zwangsabstieg in die Promotion League schaffte Servette in der Saison 2018/19 der Brack.ch Challenge League den Aufstieg in die oberste Liga. Gleiches blieb dem FC Aarau trotz Erreichen der Barrage verwehrt.
Vom «Championnat Suisse de Mobilisation», über die Spielmodus-Irrfahrt in den 1980er-Jahren bis hin zum Zuschauerboom ab der Jahrtausendwende. Die grosse Infografik zum Schweizer Klubfussball seit 1933.
Als die Fotos noch schwarz-weiss waren – die Finalissimas der Vergangenheit, die grössten Torjäger der Geschichte und die Duelle zwischen GC und Basel sowie zwischen den Rekordspielern Philippe Perret und Urs Fischer.
Die Ligaformate der beiden höchsten Spielklassen bleiben unverändert, wie die Klubvertreter entschieden. Zudem standen die Weiterentwicklung des Schiedsrichterwesens und die Themenwoche zum barrierefreien Fussball im Fokus.
Die ordentliche Betriebsrechnung der Saison 2017/18 weist bei CHF 42’232’697 Einnahmen und CHF 42’227’697 Ausgaben einen Einnahmenüberschuss von CHF 5’000 aus.
Das Fussballmagazin «Zwölf» bewältigte die Mammutaufgabe, sämtliche Spieldaten der höchsten Liga seit 1933 zu recherchieren und zu erfassen. Chefredaktor Mämä Sykora erklärt, wie dies gelang.